Campari Amalfi | Spritz-Rezept mit Campari & Bitter Lemon

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Ein Campari Amalfi aus Campari und Bitter Lemon.

Campari Amalfi | Spritz-Rezept mit Campari & Bitter Lemon

Wird aus unserer einstigen Abneigung gegen Cocktails mit Campari langsam so etwas wie … Liebe? Naja. Geht so. Eher so Friends with benefits. Und die wissen wir durchaus zu schätzen, wann immer uns der Sinn nach einer bittersüßen Erfrischung steht – irgendwie passt der rote Bitterlikör einfach so wunderbar zum Sonnenuntergang mit ein paar Scheiben Schinken und ein paar Olivchen. Und manchmal wie wir da so sitzen und so vor uns hinschlemmen, da ist uns ein Negroni grad etwas zu heftig, ein Americano ein bisschen zu lahm und ein Garibaldi etwas zu aufwendig. Auftritt Campari Amalfi.

Dahinter verbirgt sich ein denkbar schlichter Highball, getarnt als komplexer Spritz. Als Camouflage dient ein Weinglas, statt Schaumwein landet Bitter Lemon im Glas. Fertig ist die Laube. Wer’s ein bisschen aufwendiger und vor allem leckerer mag, packt noch einen Spritzer frischen Zitronensafts und ein Zitrusrädchen für Optik und Duft dazu, mehr braucht es nicht zur Perfektion. Wer auf diesen Drink steht? Jeder, der’s spritzig, bitter und frisch mag. Und für alle, die genau diese Geschmackskombi lieben, könnte der Campari Amalfi sogar zum liquiden Benchmark taugen.

Das Rezept in Kürze

Zutaten

  • Für den Cocktail
  • 5 cl Campari
  • 10 cl Bitter Lemon
  • Für die Garnitur
  • 1 Orangen- oder Zitronenscheibe

Zubereitung

  1. In ein Weinglas voller Eis zunächst den Campari, dann den Spritzer Zitronensaft geben.
  2. Mit Bitter Lemon toppen.
  3. Mit einer Orangen- oder Zitronenscheibe oder -Zeste servieren.
Die Einkaufsliste
  • Campari
  • Schweppes Bitter Lemon
  • Tolle Wein- und Aperitif-Gläser

Warum dieses Rezept und kein anderes?

Der Kern des Rezept ist ein Mix aus Campari und Bitter Lemon, bei dem man gar nicht so viel falsch machen kann – und abmessen müsst ihr prinzipiell auch nix. Ein grobes Verhältnis von 2:1 bis 3:1 ist – für unseren Geschmack – optimal und beim Eis solltet ihr keinesfalls knausern. Worüber man durchaus diskutieren kann ist der frische Zitrussaft. Den “braucht” man nicht, im Sinne von “geht nicht ohne”, aber er wertet den Drink in jedem Fall deutlich auf. Wir setzen dabei auf Zitronensaft, weil das “Amalfi” im Namen sonst wenig Sinn ergibt UND weil’s einen deutlichen Frische-Bonus in den Drink packt. Orangensaft ist ein klassisch-schönes Pairing mit Campari, erzeugt aber in Kombi mit dem Bitter Lemon Fehlnoten. Was superspanned daherkommt im Campari Amalfi: Grapefruitsaft, so gesehen hier. Aromatisch der Wahnsinn, aber halt in der Gesamkomposition dann schon wirklich turbobitter. Muss man mögen wollen.

Ein Campari Amalfi aus Campari und Bitter Lemon.
Johann

Campari Amalfi

Der Campari Amalfi ist ein einfacher, aber stilvoller Cocktail, der Campari mit Bitter Lemon mischt, verfeinert mit einem Spritzer Zitronensaft. Dieses Getränk wird in einem Weinglas mit Eis serviert und ist ideal für einen erfrischenden Aperitif, besonders an warmen Abenden. Die Kombination aus Campari und Bitter Lemon bietet eine harmonische Balance aus Bitterkeit und Frische.
Zubereitungszeit 1 minute
Gesamtzeit 1 minute
Portionen: 1 Drink
Gericht: Cocktail

Zutaten
  

Für den Cocktail
  • 5 cl Campari
  • 10 cl Bitter Lemon
Für die Garnitur
  • 1 Orangen- oder Zitronenscheibe

Kochutensilien

  • Weinglas
  • Barlöffel
  • Jigger

Zubereitung
 

  1. In ein Weinglas voller Eis zunächst den Campari, dann den Spritzer Zitronensaft geben.
  2. Mit Bitter Lemon toppen.
  3. Mit einer Orangen- oder Zitronenscheibe oder -Zeste servieren.

Die richtigen Zutaten für den Campari Amalfi

Geht auch anderer Amaro? Na sichi, wie immer. Wir testen mit Mondino und Aperol und während ersterer farblich ein wenig verliert und Richtung braun tendiert, sind die deutlicheren Kräuternoten durchaus spannend. Der Aperol geht gegen das Bitter Lemon etwas unter, dafür wird der Drink damit deutlich weniger bitter. Ahja, das Bitter Lemon. Schweppes. Thomas Henry ist auch toll, aber teurer und geschmacklich schmeckt man die Nuancen nur schwerlich durch die Bitter Lemon-Sensation durch. Worauf ihr aber unabhängig von der Marke achten solltet: Eiskalt sollte die Limo sein – so bleiben die Bubbles länger drin. Und aromatisch profitiert der fertige Drink auch davon.

Die Bilder für diesen Artikel wurden mit Hilfe von KI erstellt.